Erfinderclub "Nussknacker"


                                            


Fraunhofer-Erfinderclub
"Nussknacker"

                                                           

                                                           


  
                                                           
  

Der Erfinderclub "Nussknacker" am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium wurde im Jahr 2002 gegründet. Alle Schüler ab der 5. Jahrgangsstufe können an diesem Wahlunterrichtsangebot teilnehmen.

 

Zielsetzung des Erfinderclubs sind die Förderung kreativen Denkens, eigenständiges Bearbeiten und Präsentieren eines Projekts (bevorzugt im Team) sowie die Ausarbeitung der Ideen in Form von Zeichnungen, Konstruktionen und Modellen (einschließlich der Materialbeschaffung).

 

Die Schüler sollen in ihrem persönlichen Umfeld ein Gespür dafür entwickeln,

– wo ein praktisches Problem besteht, für das es bisher noch keine Lösung gibt

– ein Gerät oder eine Vorgehensweise verbessert werden kann.

 

Die Schüler sollen anschließend

– ihre Idee auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüfen

– sich über den Stand der Technik informieren (beispielsweise durch eine

   Patentrecherche am Computer)

– ein Modell/einen Prototypen bauen

– und dabei gegebenenfalls mit Firmen/Betrieben Kontakt aufnehmen

– bei entsprechender Eignung der Idee ein Schutzrecht beim Patentamt anmelden.

   Darin werden sie durch den Paten unseres Erfinderclubs, Herrn  Patentanwalt

   Ferdinand Brandl, unterstützt.

 

Mit ihren Projekten nehmen die Schüler an Wettbewerben (z. B. Jugend forscht) und Ausstellungen (z. B. Erfindermesse iENA in Nürnberg) teil. Im Vorfeld erstellen die Schüler hierfür Plakate und Flyer.

 

 

Durch ihre Tätigkeit im Erfinderclub machen die Schüler nützliche Erfahrungen, die ihnen auch im späteren Berufsleben helfen. Sie lernen im Team zu arbeiten und zu organisieren, ihr Projekt zu präsentieren, die eigenen Ideen in schriftlicher Form darzulegen, lernen Gleichgesinnte kennen und haben nicht zuletzt auch viel Spaß an der Sache.




Bisherige Erfolge:


Teilnahme an der Erfindermesse iENA 2016



Eine Goldmedaille gewann Oliver Groß (9a) mit seiner Erfindung „Wildschutz für Straßen“. Dieser bewegliche Aufsatz auf die Leitpfosten am Straßenrand intensiviert die Reflexion des Fahrtlichts von PkWs in das angrenzende Gelände und verbessert damit bisherige Vorrichtungen zur Verhinderung von Wildwechsel.



 


Mit einer Silbermedaille wurde die Erfindung von Konstantin Schmiedl (9b) ausgezeichnet. Die Idee hinter der „Nivellierung beim Transport mit der Schubkarre“ ist ein wassergefülltes Kunststoffkissen, das die Schwankungen der Transportfläche automatisch ausgleicht, wenn man beispielsweise eine volle Gießkanne mit der Schubkarre befördern möchte.

 



Lukas und Felix Dauerer (beide 7a) präsentierten ihren „Tassenmixer ohne Batterie“. Da man elektrische Tassenmixer nicht zur Reinigung in die Spülmaschine stecken kann, haben sie einen Mixer entwickelt, der ohne Strom auskommt. Dabei muss auf eine gute Abdichtung des Rührwerks geachtet werden und der Mixvorgang möglichst einfach gestaltet werden. Die Jury prämierte diese Idee mit einer Bronzemedaille.

 



Der „Kühlschrank mit stufenlos verstellbaren Einlegeböden“ von Roman Schmid (7c) und Maximilian Klein (7b) erlaubt eine deutlich variablere Einteilung des Innenraums – vor allem, wenn viel in den Kühlschrank gepackt wird. Hierfür wurden sie  von der Jury mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.




Eine weitere Bronzemedaille gewann Michaela Althammer (7a). Ihre „multifunktionale Strandliegenauflage“ lässt sich im Gegensatz zu einem bloßen Handtuch an der Liege befestigen und man kann - per Klettverschluss – je nach Wunsch zusätzliche Taschen für Bücher, Handys, Sonnenbrille,…, und einen Flaschenhalter für Getränke anbringen.




Mit dem „Mehrfachnussknacker“ von Erik Hanke (10c) erspart man sich das lästige wiederholte Aufbrechen einzelner Nüsse. Durch je eine Schablone für verschiedene Sorten werden mehrere Nüsse gleichzeitig zwischen zwei Platten so fixiert, dass man sie auf einmal knacken kann. Diese Idee war der Jury eine Bronzemedaille wert.




Um zu verhindern, dass man auf dem Weg vom Campingbus zum Pavillon, unter dem Tisch und Stühle regengeschützt stehen, bei schlechter Witterung nass wird, hat Tobias Biersack (10a) eine „regendichte Pavillonverbindung mit dem Campingbus“ entwickelt und wurde dafür von der Jury mit einer Bronzemedaille belohnt.

 



Eine weitere Bronzemedaille erhielt Yanic Kiefl (8a) für seine „Verlängerung der Halterungsstange von Anglerschirmen“. Durch eine zerlegbare Zusatzvorrichtung wird beim Anglerschirm die Stützstange aus der Mitte an den Rand verschoben, so dass der Platz unter dem Schirm jetzt ohne Einschränkung genutzt werden kann.



 

TV-Auftritt des Fraunhofer-Erfinderclubs in der WDR-Kindersendung „neuneinhalb“

Für eine Sendung zum Thema „Erfinder“ hatte sich die Redaktion bei der Schule gemeldet, um die Arbeit im Erfinderclub kennenzulernen. Hierfür war das TV-Team schon im Vorfeld der iENA an die Schule gekommen, wo man sich die Erfindungen in Ruhe erklären ließ. Bei einem zweiten Drehtermin standen schließlich die Präsentation am Messestand und die Reaktion des Publikums im Vordergrund.



Das TV-Team bei der Arbeit

 

 

Links:

http://www.jvfg-cham.de/jvfg/aktuelles/news/2016_10_11_23424656_meldung.php

http://www.jvfg-cham.de/jvfg/aktuelles/news/2016_11_08_51464399_meldung.php?navid=24

http://www.ardmediathek.de/tv/neuneinhalb-das-Nachrichtenmagazin-f%C3%BCr/Geniale-Idee-Wie-erfindet-man-etwas/Das-Erste/Video?bcastId=431486&documentId=39175960





Teilnahme an der Erfindermesse iENA 2015

 


Eine Silbermedaille gewann Konstantin Schmiedl (8b) mit seinem „Leserattenstirnband“. Es verhindert als Stirnleuchte mit LEDs, dass man beim Lesen mit seinem eigenen Körper einen Schatten auf das Buch wirft. Viel wichtiger und innovativer ist aber folgender Zusatznutzen: Wenn man abends im Bett lesend über seinem Buch einschläft, brennt womöglich die ganze Nacht über das Licht. Ein Mikrokontroller und ein Lagesensor überwachen die Haltung des Kopfes, wodurch die LEDs nach längerer Bewegungslosigkeit abgeschaltet werden.

 



Ebenfalls mit einer Silbermedaille wurde die Erfindung von Erik Hanke (9d) ausgezeichnet. Bei seinem „ausziehbaren Boden für Einkaufswagen“ wird die untere Ablage eines Einkaufswagens durch eine ausziehbare Ebene ergänzt, die das Be- und Entladen mit Getränkekästen deutlich erleichtert. Den Einkaufswagen für den Prototypen hat der EDEKA-Markt Steinberger gesponsert.

 



Marius Willmann und Tobias Jakobi (beide 9d) konnten bei ihrem Projekt die elterliche Vorgabe, ihr Zimmer aufzuräumen, mit ihrem eigenen Interesse an Modellautos und Technik verbinden. Sie haben dazu auf einer fernsteuerbaren Bodenplatte einen kleinen Staubsauger mit einer Kamera und einer Lampe montiert. Das Bild der Kamera wird live auf einen an der Fernsteuerung befindlichen Monitor übertragen, während die Lampe das Sichtfeld vor dem Staubsauger ausleuchtet. So kann man gezielt bis in die hinterste Ecke unter dem Bett saugen. Die Jury prämierte diese Idee mit einer Bronzemedaille.

 



Der „universelle Tintenroller“ von Tobias Biersack (9a) erlaubt die Benutzung der Minen von verschiedenen Herstellern im gleichen Tintenrollerstift. Dies wird durch einen geeigneten Adapter erreicht, der die unterschiedlichen Maße der einzelnen Minen ausgleicht. Hierfür wurde er von der Jury mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

 



Eine weitere Bronzemedaille gewann Oliver Groß (8a). Sein „intelligenter Grenzstein“ erleichtert das Auffinden von Grenzsteinen, die im Laufe der Jahre von Moos überwachsen oder von Laub, Erdreich und anderem Material bedeckt werden. Hierfür werden die Grenzsteine mit einem Metallstift ausgestattet, der mittig in den Grenzstein ca. 5 cm tief eingelassen wird. Jetzt kann der Grenzstein leicht und kostengünstig durch ein Metallsuchgerät aufgespürt werden.

 

 



Teilnahme an der Erfindermesse iENA 2014

 


Konstantin Schmiedl (7d) erhielt für seine „Säuberungsvorrichtung für Saftpressen“ eine Silbermedaille. Seine selbst konstruierte und entworfene Bürstenvorrichtung reinigt sowohl den Presskegel einer elektrischen Saftpresse als auch das Sieb, welches das Fruchtfleisch auffängt.

 



Mit dem von Erik Hanke (8d) entwickelten „stufenlos verstellbaren Zeitschriftenständer“ kann man die Breite von Zeitschriftenständern der Menge der darin befindlichen Zeitschriften anpassen. Das war der Jury eine Bronzemedaille wert.

 




Die Brüder Philipp (8a) und Oliver Groß (7a) lassen das Regenwasser nicht ungenutzt die Dachrinne hinablaufen, sondern treiben damit über einen ausgetüftelten Zahnradmechanismus einen an der Rinne angebrachten Generator an, der Strom liefert. Die Idee der beiden Schüler wurde mit einer Bronzemedaille gewürdigt.

 



Mit einem typischen Schülerproblem beschäftigt sich der „Bucheckenschoner“ von Tobias Biersack (8a). Um zu verhindern, dass man am Schuljahresende bei der Abgabe der lernmittelfreien Bücher für beschädigte Buchecken zahlen muss, werden diese von zwei Paaren aus Plastikkappen geschützt, die durch Spanngummis miteinander verbunden sind. Hierfür wurde Tobias mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.

 



Yanic Kiefl und Jonas Hastreiter (beide 6b) zeigten mit dem hydraulischen „Holzbrikett-Zerkleinerer“, wie man ohne große Kraftanstrengung, weitgehend staubfrei und vor allem ohne äußere Energiequelle handelsübliche Holzbriketts in kleine Stücke gewünschter Größe zerlegen kann. Die Jury würdigte diese Idee mit einer Bronzemedaille.

 



Aleyna Asa und Marie Deml (beide 6a) entwickelten eine „Magnethalterung auf Magnetfliesen“, die mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet wurde. Durch Befestigung einer Metallplatte zwischen Trägerwand und Fliese bleiben Magnete an der Oberfläche von Fliesen haften und können an jeder gewünschten Stelle angebracht werden.

 




TV-Auftritt des Fraunhofer-Erfinderclubs im Kinderfernsehen „motzgurke.tv“ des Tigerentenclubs (2014)


Am Ende des letzten Schuljahres besuchte ein Fernsehteam des Kinderkanals KiKa den Erfinderclub "Nussknacker" unserer Schule und drehte einen Bericht über die Arbeit im Erfinderclub (siehe Aktuelles / Archiv / Bericht vom 17.7.2014).


Links:

http://www.jvfg-cham.de/jvfg/aktuelles/news/2014_07_17_97339851_meldung.php?navid=16

https://www.youtube.com/watch?v=QjzyTSuhsoM  (dort von 16:40 bis 21:00)





Teilnahme an der Erfindermesse iENA und am Erfinderwettbewerb "i hoch 3" 2013




Alexander (10d) und Konstantin (6b) Schmiedl erhielten für ihren "variablen Apfelpflücker" eine Silbermedaille. Er ermöglicht es, ganze Trauben von Äpfeln vom Baum sicher zum Boden zu bringen.




Parallel zur iENA wurden dort die Preise des bundesweiten Erfinderwettbewerbs "i hoch 3" vergeben, den das Bundesministerium für Wirtschaft ausschreibt. Alexander und Konstantin Schmiedl erreichten mit ihrem Projekt den zweiten Platz.




Gabriel (9c) und Erik (7d) Hanke wurden ebenfalls mit einer Silbermedaille ausgezeichnet. Ihr "beleuchteter Sporthallenboden" bringt mehr Ordnung und Übersicht in die dortigen Spielfeldmarkierungen.




Michael Loy (10b) wurde für seinen "automatischen Tablettaufzug" mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Diese Erfindung erleichtert - vor allem in Schulmensen - das vollständige Befüllen von Tablettwagen.





Alexander Schmiedl trat noch mit einem zweiten Projekt an: Sein speziell konstruierter "Aufhängeknopf" erleichtert das Abnehmen von Mänteln bei vollen Garderobehaken, wenn der eigene Mantel mal wieder ganz unten hängt. Diese Idee wurde von der Jury mit einer Bronzemedaille belohnt.




Matthias Hanke (Q12) löste mit seinem "Save your flowers"-Rasenmäheraufsatz das Problem, wie man verhindert, dass man bei ins Gras hängenden Blumenköpfen diese gleich abmäht. Dafür erhielt Matthias eine Bronzemedaille.






Teilnahme an der Erfindermesse iENA und am Erfinderwettbewerb "i hoch 3" 2012



Christian Eckel (10e), Michael Wagner (7c) und Matthias Hanke (Q11, abwesend) bekamen für ihren Einkaufswagen mit Ladeklappe, welcher das Einladen in den Kofferraum erleichtert, eine Goldmedaille sowie zusätzlich noch den Ehrenpreis der Stadt Nürnberg.




Helena (10e) und Alexander (9d) Schmiedl gewannen für ihren intelligenten Medikamentenbehälter, der im Falle des Vergessens an eine rechtzeitige Medikamenteneinnahme erinnert, eine Silbermedaille.




Parallel zur iENA wurden dort die Preise des bundesweiten Erfinderwettbewerbs "i hoch 3" vergeben, den das Bundesministerium für Wirtschaft ausschreibt. Helena und Alexander Schmiedl erreichten mit ihrem Projekt den ersten Platz.





René Zahn (Q11), auf dem Bild vertreten durch Stephan Altmann, bekam für seinen "Zahn'schen Installationsbus", welcher eine einfache und kostengünstige Möglichkeit für die Vernetzung von Geräten im Haushalt bietet, ebenfalls eine Silbermedaille.




Christina Eisenreich (7e) erhielt für ihren "Heftumschlaghalter" eine Bronzemedaille. Ihre Erfindung bewirkt, dass die Schulhefte nicht mehr so leicht aus ihren Einbänden herausrutschen.




Christina Geweth (7d) bekam für ihren "Sporenfix", eine Befestigung für normalerweise stark rutschende Sporen an Reitstiefeln, den Jugendpreis der "KIT-Initiative" (eine Vereinigung von jungen Erfindern).


 




Teilnahme an der Erfindermesse iENA und am Wettbewerb "Jugend forscht" 2011:


Goldmedaille für Bahnübergangsfunkwarnsystem



Stephan Altmann (Q11) und René Zahn (10d) entwickelten ein Funkwarnsystem, das an unbeschrankten Bahnübergängen Unfälle vermeiden helfen soll. Autofahrer, die sich dem Bahnübergang nähern, werden durch ein Signal im Fahrzeug vor dem Zug gewarnt und das für die Anwohner störende Hupen des Triebfahrzeugs kann entfallen. Für ihre Erfindung erhielten die beiden eine Goldmedaille.


 

Silbermedaille für Globuliabfüllvorrichtung

 



Helena Schmiedl (9c) und Alexander Schmiedl (7d) gewannen bei der iENA 2011 für ihre "Globuliabfüllvorrichtung" eine Silbermedaille. Bisher kann man in einer Apotheke nur sehr zeitaufwändig kleine Mengen an Globuli abfüllen. Mit ihrer Erfindung, die bereits in einer Apotheke im praktischen Einsatz ist, kann sehr viel leichter und schneller bewerkstelligt werden.




Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" 2011 wurden Helena und Alexander mit ihrer Globuli-Abfüllvorrichtung bereits Regionalsieger im Fachgebiet Arbeitswelt.

 

 

Bronzemedaille für Magnetzange




Christina Eisenreich (6a), Christina Geweth (6d) und Lea Jüngst (6a) haben für ihre Erfindung "Magnetzange" eine Bronzemedaille erhalten. Schon vorher hatten sie ihre Erfindung bei der Neuheitenschau der Presse erklären können. Ihre Erfindung erlaubt das sichere und verletzungsfreie Wechseln von Allesschneidermessern.



Bronzemedaille für Eierbecher





"Einer für alle" - einen solchen Eierbecher hat Michael Wagner (6c) entwickelt, wobei man die Größe des Bechers stufenlos an die Größe des Eis anpassen kann. Das Prinzip ist auch übertragbar auf Kerzenständer für Kerzen unterschiedlicher Dicke. Die Jury zeichnete Michael mit einer Bronzemedaille aus.


 

 



Teilnahme an der Erfindermesse iENA und am Erfinderwettbewerb

"i hoch 3" 2010:


  • Im Rahmen der iENA 2010 wurden Simon Strasser und Stephanie Mehltretter (beide 10a) mit einer Goldmedaille und einer "Exzellenz-Urkunde" der syrischen Erfinderdelegation für ihr Projekt "Latein-Navi.de" ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um eine Software, die auf der Basis des jeweiligen Lerntyps die Informationen optimal für den Lernenden anpasst. Des Weiteren gehören auch noch ein Latein-Wörterbuch und eine Online-Grammatik zur Software, welche unter www.Latein-Deutsch-Woerterbuch.de erreichbar sind.

 

  • Matthias (9a) und Gabriel Hanke (6a) erhielten für ihre Erfindung, eine Dachgepäckkofferhalterung für das Garagentor, eine Bronzemedaille.

 

 

  • Alexander Schmiedl und Thomas Schnagl (beide 6d) konnten sich ebenfalls über eine Bronzemedaille und eine Auszeichnung durch die taiwanesische Delegation freuen. Sie haben sich mit verschiedenen Realisierungsmöglichkeiten für einen ausfahrbaren Trolleygriff beschäftigt.

 

 

Auszeichnung durch die syrische Erfinderdelegation

 

 

  • Auch 2010 gehörten die "Nussknacker" beim Erfinderwettbewerb "i hoch 3" wieder zu den Preisträgern. Matthias (9a) und Gabriel Hanke (6a) erhielten für ihren "Dachgepäckkofferlift" den 2. Preis in der Alterskategorie Kinder.





Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht", an der Erfindermesse iENA und am Wettbewerb "i hoch 3" 2009:

 

  • Beim Regionalwettbewerb "Jugend forscht" 2009 wurde Simon Strasser mit seinem Projekt "KiddyControl" Regionalsieger im Fachgebiet Mathematik/Informatik.

 

  • Die Erfindermesse iENA 2009 war für unseren Erfinderclub eine sehr erfolgreiche Veranstaltung: Simon Strasser (9e) wurde sogar mehrfach ausgezeichnet. Er erhielt für seine Software "KiddyControl" nicht nur eine Goldmedaille, ...

 

 

         ... sondern auch den Sonderpreis für die "beste Erfindung eines Jugendlichen"

         der diesjährigen iENA.

 

 

  • Stephan Altmann (9e) und Florian Schnagl (8d) erhielten für ihren "Schülerordnerschutz", der die Ecken und den Schließmechanismus von Ordnern langlebiger macht, eine Silbermedaille.
  • Auch ihr zweites Projekt, ein Solaruhrenladegerät, das sie zusammen mit René Zahn (8d) entwickelten, wurde prämiert. Die drei Schüler durften dafür eine Bronzemedaille entgegennehmen.

 

  • Ebenfalls eine Bronzemedaille erhielten die beiden Brüder Gabriel und Matthias Hanke (6b und 8a). Sie hatten sich ein Fußballtor einfallen lassen, das man in jede Standard-Garagenöffnung einspannen kann. Dadurch wird das Garagentor weder beschädigt noch verschmutzt und das Fußballspielen erzeugt bei Schüssen auf das Tor weniger Lärm.

 

 

Gruppenfoto mit allen iENA 2009-Gewinnern 2009 sowie

Betreuer OStR Robert Wagenbrenner (3. v. r.)

 

 

  • Parallel zur iENA 2009 wurden dort die Preise des SIGNO-Erfinderclub-Wettbewerbs"i hoch 3" vergeben. In der von Gerd Delling moderierten Preisverleihung wurde Simon Strasser für sein Projekt "KiddyControl" mit dem zweiten Preis in der Kategorie Jugendliche ausgezeichnet.

 




Teilnahme am Wettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" sowie an der Erfindermesse iENA 2008:


  • Regionalsieg 2008 beim Wettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" im Fachgebiet "Mathematik/Informatik" für Simon Strasser (7e) mit der Arbeit "Cyber Teacher - ein Programm zum Unterrichten von Schülern".

 

  • Auf der iENA 2008 in Nürnberg erhielten Simon Strasser für sein Projekt "Cyberteacher" eine Silbermedaille und Stephan Altmann für sein Projekt "Fahrradblinker" eine Bronzemedaille.





Teilnahme am bundesweiten Erfinderwettbewerb "i hoch 3" sowie am Wettbewerb "Jugend forscht/Schüler experimentieren" 2007:

  • Daria Wolf (7e) erzielte im bundesweiten Erfinderclub-Wettbewerb "i hoch 3" (2007) den 1. Platz in der Alterskategorie bis 13 Jahre für ihre Erfindung "Christmas Firetrap: eine automatische Kerzenlöscheinrichtung".

 

 

         Verbunden war damit ein Preisgeld von 1.500 €, das sie auf der

         Erfindermesse iENA 2007 in Nürnberg überreicht bekam. Mit dieser Arbeit

         hat Daria auch den Regionalsieg 2007 beim Wettbewerb "Jugend

         forscht/Schüler experimentieren" im Fachgebiet "Technik" errungen.





Teilnahme am "i hoch 3"-Wettbewerb 2006:


 

Die Preisträger (3. Preis beim "i hoch 3"-Wettbewerb) Benedikt Riedl und Armin Shaukat

mit Betreuer OStR Robert Wagenbrenner im Gespräch mit Moderatorin

Kirsten Mulach, Geschäftsführerin der friendscrossmedia GmbH, Hamburg (l.);

die Preisträger mit ihrem Betreuer (r.)

 

 

 

Die Preisträger mit Ministerialrat Dr. Jäkel

vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

im Anschluss an die Preisübergabe (l.)

Siegerurkunde im i hoch 3-Wettbewerb 2006 (r.)

 

 

 

Simon Wolf mit seiner Brandschutzvorrichtung für Friteusen (l.)

Alle Teilnehmer am "i hoch 3-Wettbewerb" 2006 bei einem Empfang im Direktorat des Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums mit Schulleiter OStD Rudolf Reinhardt (r.)






Weitere Erfolge 2005 - 2004:

  • 2. bis 5. Platz beim landkreisweiten "Einstein Ideenwettbewerb" (2004) für die besten Schülerideen (Kategorie: Produkte)
    Im Einzelnen:
    2. Platz: Benedikt Riedl und Armin Shaukat:"Wetterfeste, abschließbare Halterung für Parkscheibe und Parkschein für motorisierte Zweiräder"
    3. Platz: Carlo Dischler und Gregor Bauer: "Laubbox zum Aufsetzen auf einen 
    Schubkarren"
    4. Platz: Martin Lernbecher: PC-Zahlenschloss "PC-safe 2000"
    5. Platz: David Sabouret: "Motorradhelm mit Scheibenwischer"
  • Weitere Erfindungen: variabler Schubladeneinsatz; halbautomatische Zeichenmaschine; Klebebandabroller, der sich an den Außendurchmesser der Rolle anpasst
  • Regionalsieg 2005 beim Wettbewerb „Jugend forscht/Schüler experimentieren“ im Fachgebiet „Arbeitswelt“ (ausführlicher Bericht unter Aktuelles / Archiv / Eintrag vom 11.3.2005) mit dem "Home-Loipen-Spurer"; Gewinner: Gregor Bauer und Carlo Dischler, beide 8. Klasse

 

"Home-Loipen-Spurer" (l.) - Tobias Vogl (7d) mit seiner Gießkannenhalterung

  • Tobias Vogl (7d) wurde mit seiner „Gießkannenhalterung, die am Wasserhahn montiert wird“ von der Stiftung Jugend forscht e.V. zur Erfindermesse IENA 2005 nach Nürnberg eingeladen. Seine Entwicklung hat er mit einem Gebrauchsmusterschutz abgesichert.
  • 3. Platz und damit 3. Preis in Höhe von 1.000 Euro, 4. Platz und 17. Platz im bundesweiten Wettbewerb „i hoch 3“ (2006) in  der Alterskategorie „Junioren“ (Schüler und Auszubildende ab 14 Jahren)
    Im Einzelnen:
    3. Platz (verbunden mit einem Preisgeld von 1.000 € überreicht auf der Erfindermesse IENA 2006 in Nürnberg): Armin Shaukat (10c) und Benedikt Riedl (9d): Abseilvorrichtung für eine Gondel (mit Gebrauchsmusterschutz)
    4. Platz: Simon Wolf (10c): Brandschutz für Friteusen (mit Gebrauchsmusterschutz)
    17. Platz: Tobias Vogl: Gießkannenhalterung (mit Gebrauchsmusterschutz)




Teilnahme am Wettbewerb "i hoch 3" 2003:

  • 3. Platz im bundesweiten Erfinderclub-Wettbewerb "i hoch 3" (2003) in der Alterskategorie bis 13 Jahre

 

Die beiden Preisträger Benedikt Riedl (r.) und Armin Shaukat (l.) sowie Betreuungslehrer StR Robert Wagenbrenner zusammen mit ihrer Erfindung bei der Preisverleihung im Europäischen Patentamt in München:

"Wetterfeste, abschließbare Halterung für Parkscheibe und Parkschein

für motorisierte Zweiräder"

 

 


 

Fortbildung:

  • Am 1.7.2005 fand am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium für den Erfinderclub ein Fortbildungsseminar statt zum Thema "Erfindungen systematisch und erfolgreich vermarkten".

 

 

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