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Formulare


Seit dem Schuljahr 2016/17 gibt es ein neues einheitliches Formular für entschuldigtes Fernbleiben vom Unterricht, das die früheren blauen (Beurlaubung), roten (Krankheitsmitteilung) und weißen (Unterrichtsbefreiung) Formulare ersetzt.


Hier kann das neue Absenzenformular im PDF-Format heruntergeladen werden:


                                            Absenzenformular neu




Die folgenden Regelungen beruhen auf § 20 GSO der aktuellen BaySchO.



Punkt 1: Krankheitsanzeige


Der Schulbesuch ist durch ein unvorhersehbares Ereignis, z.B. eine Erkrankung, nicht möglich. In diesem Fall wird die Schule noch vor 8.00 Uhr entweder schriftlich oder fernmündlich von der Abwesenheit des Schülers informiert. Wird der Zeitraum, für den die Entschuldigung ausgesprochen wurde, überschritten, wird eine erneute formlose Entschuldigung durch einen Erziehungsberechtigten oder den volljährigen Schüler notwendig. Ein ausreichender und akzeptabler Grund ist dabei stets anzugeben.


Im Falle einer Mitteilung per Telefon ist nach zwei Tagen (nicht Arbeitstagen) eine schriftliche Bestätigung (ev. auch per Fax oder E-Mail) nachzureichen. Das vorliegende Formular „Krankheitsanzeige“ ist in jedem Fall beim Wiedererscheinen des Schülers vorzulegen. Bei einer Krankheitsdauer von mehr als sieben Tagen ist innerhalb von zehn Tagen die Vorlage eines ärztlichen Attestes notwendig. Ein ärztliches bzw. schulärztliches Attest kann auch verlangt werden, wenn sich krankheitsbedingte Absenzen häufen oder am Wahrheitsgehalt der Krankmeldung berechtigte Zweifel bestehen.


Unabhängig davon haben Schüler der Kursphase ihre Abwesenheit im GT-Mensa-System bis 8.00 Uhr einzutragen, damit alle Kursleiter rechtzeitig vom Fernbleiben des Unterrichts erfahren. Das Fehlen bei einem angekündigten Leistungsnachweis ohne Vorlage eines ärztlichen Zeugnisses innerhalb von zehn Tagen bedeutet eine ungenügende Leistung bei dieser Prüfung.


Auch das zeitweilige Fernbleiben vom Ganztagesangebot muss der Schule angezeigt werden. Ein vorhersehbares Ereignis des Fernbleibens, wie z.B. ein Facharzttermin, erfordert nach § 20 BaySchO (3) vorher eine Beurlaubung (siehe Punkt 3), die zur Genehmigung bei der Schulleitung vorgelegt werden muss.




Punkt 2: Befreiung


Der Schüler will oder muss den Unterrichtstag vorzeitig beenden oder teilweise am aktuellen Tag dem Unterricht fernbleiben.




Punkt 3: Beurlaubung


Der Schüler kann aus vorhersehbarem Grund, z. B. Führerscheinprüfung, nicht am Unterricht teilnehmen. Der Schüler bzw. der Erziehungsberechtigte hat rechtzeitig vor dem Ereignis die Genehmigung der Freistellung (Beurlaubung) vom Unterricht einzuholen. Über die Freistellung entscheidet auf Grund eines von den Erziehungsberechtigten oder dem volljährigen Schüler gestellten formlosen schriftlichen Antrags oder dieses Formblattes ein vom Schulleiter beauftragter Lehrer oder ein Mitglied des Direktorates. Eine selbstständige Befreiung durch die Eltern oder den volljährigen Schüler ist nicht möglich. Ebenso kann eine Verlängerung von Ferien nicht genehmigt werden.



Hinweis: Arztbesuche müssen grundsätzlich in die unterrichtsfreie Zeit gelegt werden.



 

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