Schulentwicklung


Eine moderne Schule muss sich ständig weiterentwickeln. Neue Fähigkeiten werden von Schülerinnen und Schülern gefordert und müssen demzufolge auch gefördert werden. Daneben gilt es, weiterhin fachliche Kenntnisse und Wissen zu vermitteln, so dass es immer wieder erforderlich ist, die eigenen Methoden und Wege zu hinterfragen und möglicherweise den neuen Anforderungen anzupassen.


In diesem Sinne wurde im Schuljahr 2014/15 eine interne Evaluation am Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasium durchgeführt und die Ergebnisse in einen Schulentwicklungsplan mit entsprechenden Zielvereinbarungen umgesetzt. Im aktuellen Schuljahr wird nun daran gearbeitet, diese zu realisieren.


Einen besonderen Schwerpunkt im Schulentwicklungsplan und an unserer Schule allgemein bildet die Werteerziehung unter dem Stichwort WOPS (Werteorientierte Persönlichkeitsbildung an der Schule). Abgestimmt auf die verschiedenen Jahrgangsstufen werden den Schülern systematisch sowohl Kompetenzen wie Team- oder Kommunikationsfähigkeit als auch ein Wertebewusstsein vermittelt.


Näheres zu diesem Konzept und die detaillierten Inhalte unseres Schulentwicklungsplans sind unter den nebenstehenden Links (im Moment in Bearbeitung) zu finden.  



(Weiteres in Bearbeitung)



















Schule verändert sich

 

Fachkompetenz, Methodenkompetenz, Sozialkompetenz, persönliche Kompetenz – von den Gymnasiasten von heute wird in Zukunft viel erwartet.

 

Sie sollen viel wissen, aber sie sollen noch viel mehr können, im Team arbeiten, Verantwortung übernehmen, Initiative ergreifen, eigene Ideen entwickeln.

 

So gut und notwendig der lehrerzentrierte Unterricht ist und so sinnvoll er auch in Zukunft bleiben wird, zusätzliche Formen der Unterrichtsgestaltung sollen den Gymnasiasten die Möglichkeit geben, wichtige persönliche Fähigkeiten zu entwickeln.

 

Eigenverantwortliches Arbeiten und Lernen (EVA) soll die Selbstständigkeit und das Verantwortungsbewusstsein der Schüler/innen fördern. "Nicht mehr bedient werden, sondern selber tun", heißt die Devise und man weiß, dass Dinge, die man eigenständig meistert, wesentlich besser im Gedächtnis haften bleiben. Auch die Motivation sich zu engagieren ist dadurch deutlich größer, aber auch die Anstrengung.

 

 

Das neue Haus des Lernens (nach Klippert)

 

 

Methodentraining

In der fünften Jahrgangsstufe werden die Kinder unter dem Motto "Lernen lernen" das ganze Schuljahr über regelmäßig begleitet. Angepasst an die schulischen Erfordernisse werden mit ihnen wichtige Grundlagen zur Hausaufgabengestaltung und zur Informationsbeschaffung sowie Lerntechniken erarbeitet.

 

Themenbereiche:

  • Arbeitsplatz und Arbeitszeit

  • Wochenplan

  • Einteilung der Hausaufgaben

  • Schulaufgabenvorbereitung

  • Erfolgreiches Lernen

  • Vokabellernen

  • Fehleranalyse

  • Merktechniken

  • Lerntypen

  • Umgang mit Misserfolgen

  • Entspannung

  • Informationsbeschaffung in Büchern

  • Internetrecherche

  • Effektiver Lesen

  • Übersichtliche Heftführung

Teamentwicklung

In der sechsten Jahrgangsstufe werden die Schüler/innen in das Einmaleins der Gruppenarbeit eingeführt. An zwei Tagen zu Schuljahresbeginn erarbeiten sie sich wichtige Regeln und Techniken, die ein erfolgreiches Arbeiten in der Gruppe erst ermöglichen. Dabei lernen sie auch die unterschiedlichen Formen der Teamarbeit kennen, um später ohne große Probleme auf einen breiten Fundus zurückgreifen zu können.

Im weiteren Verlauf des Schuljahres werden durch die Fachlehrer die unterschiedlichen Arbeitsformen in der Gruppe eingesetzt, um die erlernten Fähigkeiten und Regeln zu festigen.

 

Kommunikationstraining

In der siebten Jahrgangsstufe steht das Erlernen wichtiger Grundregeln der Kommunikation auf dem Programm des Schülertrainings. An zwei Schultagen erarbeiten sich die Schüler/innen ein allgemeines Kommunikationsmodell mit folgenden Schwerpunkten:

 

  • Nonverbale Kommunikation
  • Klarheit der Sprache
  • Inhalte einer Botschaft
  • Richtiges Zuhören.

 

Dabei spielt das Erleben und Einüben der einzelnen Teilbereiche eine dominante Rolle.

In einem zweiten Teil werden die gewonnenen Erkenntnisse auf typische schulische Gesprächsanlässe angewandt:

 

  • Prüfungsgespräch
  • Unterrichtsgespräch
  • Diskussion in der Gruppe
  • Referat

 

 

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